BRK-Bechhofen

Willkommen beim BRK Bechhofen

Vielen Dank für Ihr Interesse an der Blutspende. Wie Sie sich vorstellen können, ist die Blutspende ein wichtiger Dienst gegenüber seinen Mitmenschen und als solche muss diese unter gewissen vorgegebenen Rahmenbedingungen durchgeführt werden. An erster Stelle steht dabei immer die Sicherheit der Blutspendeempfänger und unserer Spender.

die-wichtigsten-fragenDas Blutspendewesen im BRK ist ohne die Hilfe und das Engagement der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer undenkbar. Sie gestalten die Termine, sind Ansprechpartner bei Fragen und werben für die Blutspende im lokalen Umfeld. Wir von der BRK-Bereitschaft Bechhofen unterstützen Sie den Blutspendedienst aktiv bei seiner Arbeit und bieten dadurch zahlreichen Blutspendeempfängerinnen und -empfängern täglich eine Überlebenschance.

Wir motivieren die Menschen in Bayern zur Blutspende und setzen damit ein Zeichen gegen die Gleichgültigkeit in der Gesellschaft. Denn obwohl 94 % der Deutschen Blut spenden für wichtig halten, spenden tatsächlich nur 3,5 % der Bevölkerung.

Gemeinsam mit Ihnen möchten wir weitere Menschen GEGEN GLEICHGÜLTIGKEIT und für das Thema Blutspende aktivieren. Machen Sie mit und besuchen Sie unsere Aktionsplattform www.gegen-gleichgueltigkeit.de/aktiv-werden


Die aktuellen Blutspendetermine finden Sie rechts auf dieser Seite

 

Wer darf spenden?

Grundsätzlich darf jeder volljährige Mensch in Deutschland spenden. Da aber jede Blutspende einen Eingriff in den Körper darstellt, darf die Gesundheit des Spenders nicht gefährdet werden. Um als Spender zugelassen zu werden, müssen die folgenden Vorraussetzungen erfüllt sein:

  • Spenderinnen und Spender müssen mind. 18 Jahre und dürfen maximal 69 Jahre alt sein.
  • Schwangere und und stillende Frauen sowie junge Mütter dürfen bis zu sechs Monate nach der Entbindung kein Blut spenden.
  • Der Abstand zwischen zwei Vollblutspenden muss bei Männern mindestens zwei Monate, bei Frauen drei Monate betragen.
  • Menschen, die einer HIV- oder Hepatitis-Risikogruppe angehören – zum Beispiel intimen Kontakt zu infizierten Personen pflegen – dürfen nicht spenden.
Ihre tatsächliche Spendentauglichkeit wird vor Ort durch einen Fragebogen und im Gespräch mit einem Arzt des Blutspendedienstes sowie durch die Untersuchung von Puls, Temperatur und Hämoglobin-Wert (Roter Blutfarbstoff) festgestellt.

Jede Spende durchläuft das Labor, bevor sie in Verkehr gebacht wird. Dabei wird sie auf Hepatitis, Syphilis und Leberwerte geprüft. Auch Blutgruppe und Rhesusfaktor werden festgestellt.

Worauf Sie VOR einer Spende achten sollten

Da Ihrem Körper bei einer Vollblutspende ca. 500 ml Flüssigkeit entzogen werden, ist es wichtig, schon vor der Spende reichlich zu trinken. so kann Ihr Körper den Verlust besser ausgleichen. Zudem empfiehlt es sich, eine normale aber fettarme Mahlzeit zu sich genommen zu haben.

Sie sollten drei bis vier Stunden vor einer Spende auf das Rauchen verzichten, da sich dies ungünstig auf Ihren Kreislauf auswirken kann. Zudem dürfen Sie mindestens zwölf Stunden vorher keinen Alkohol zu sich genommen haben!

Worauf Sie NACH einer Spende achten sollten

  • Trinken Sie reichlich – 2,5 Liter sollten es mindestens sein.
  • Halten Sie die Ruhephase ein. Sie haben bereits vor Ort die Möglichkeit, sich in Betreuung durch unsere Helfer hinzulegen. Nutzen Sie das, damit sich Ihr Körper auf die neuen Kreislaufverhältnisse einstellen kann.
  • Trinken Sie keine Alkohol und rauchen Sie nicht – bis mindestens zwei Stunden nach der Blutspende.
  • Vermeiden Sie körperliche Anstrengung und verzichten Sie am Spendetag auf Sport, Sauna und ähnliche Belastungen.
  • Berufskraftfahrer können ihre Tätigkeit bereits nach 12 Stunden bedenkenlos aufnehmen.

Sie sind herzlich eingeladen, sich im Anschluss an die Spende mit einem leckeren Imbiss und Getränken zu stärken!

 

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung